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Testbericht: Wandbilder von Saal Digital

#saaldigital @SaalDigital

Wandbildtest

Neulich wurde ich über einen Post bei Instagram auf eine Möglichkeit zum Wandbildtest bei Saal Digital aufmerksam, da dachte ich: warum nicht, versuch dein Glück und schon hatte ich mich auch schon beworben und Saal Digital bestätigte meine Teilnahme. Lief alles recht unkompliziert.

Der Bestellprozess

Ich habe die Bestellung mittels der Saal Digital Software durchgeführt und wie ich es von Saal Digital gewöhnt war, verlief der Vorgang unkompliziert und schnell: Bild auswählen, Art des Wandbildes auswählen, passende Aufhängung auswählen, hochladen, das wars. Als passende Größe zum Motiv, habe ich 40×60 gewählt, wobei mir die Saal Digital Software diese Größe auch vorgeschlagen hatte. Je nachdem welches Format man gerne hätte, wird der Preis ebenfalls sofort angezeigt. Da mein Motiv nicht zu 100% dem Format entsprach, konnte ich es noch entsprechend verschieben um festzulegen, wo ein Teil des Bildes abgeschnitten werden soll. Zugegeben, mein Foto gehört nicht zu den einfachsten Bildern, es weist viele sehr helle und sehr dunkle Bereiche auf und dieser Dynamikumfang trägt maßgebend zur Stimmung des Bildes bei. Aber ich wollte es Saal Digital ja auch nicht zu leicht machen 😉 Die Lieferung hatte etwas länger gedauert als gewöhnt, ich hatte es Montagabend bestellt und am Freitag wurde es geliefert. Das Wandbild war sehr stabil verpackt, eine Beschädigung beim Transport war somit ausgeschlossen.

Wandbildtest saal digital

Originalbild

Die Wandbilder

Saal Digital bietet Wandbilder auf sehr unterschiedlichen Materialien an: Alu-Dibond, Acrylglas, Alu-Dibond Butlerfinish, Hartschaumplatte, GalleryPrint und Fotoleinwand. Ich habe mich für Alu-Dibond entschieden. Hierbei wurde das Foto durch 6-Farb-UV-Druck auf eine 3 mm dicke Aluminiumverbundplatte gedruckt. Der Vorteil dieses Materials ist dessen Stabilität, es lässt sich nicht verbiegen und ist laut Saal Digital sogar witterungsbeständig. Die komplette Verarbeitung wirkt sehr hochwertig und edel.

Die Aufhängung

Als Aufhängung habe ich die Standard Variante gewählt, hier musste ich nur noch die entsprechenden Halterungen und die Abstandshalter auf die Rückseite des Wandbildes kleben, sodass sich das Bild sehr einfach und unkompliziert aufhängen ließ. Andere, jedoch etwas teurere Varianten die Saal Digital anbietet, sind zum einen die Profil-Aufhängung und zum anderen die Schraubhalterung.

Die Bildqualität

Es ist allgemein zu empfehlen, die Bilder etwas heller hochzuladen, da sie nach dem Druck immer etwas dunkler ausfallen. Mit den Farben des Wandbildes bin ich zufrieden, jedoch hätte ich mir einen größeren Dynamikumfang gewünscht. Im Vergleich zum Originalbild (siehe oben) hat das Motiv etwas von seiner Brillianz, also Leuchtkraft, verloren. Dies beeinflusst die Stimmung des Bildes und es verliert so etwas an Intensität. Ansonsten ist das Bild fehlerfrei gedruckt.

 

Wandbildtest saal digital

Wandbild von Saal Digital

 

Wandbildtest saal digital

Alu-Dibond

Fazit

Die Schwierigkeit liegt mit Sicherheit darin, für ein Motiv das geeignetste Material zu finden. Mit Bestellvorgang, Auswahlmöglichkeiten, Lieferung und Wandbildmaterial war ich vollkommen zufrieden. Was mir etwas gefehlt hat, war der Wow-Moment, als ich das Wandbild das erste Mal gesehen habe, aber dies ist wahrscheinlich Jammern auf hohem Niveau. Die Bildqualität und Schärfe waren einwandfrei, nur hatte das Moriv leider etwas an Leuchtkraft verloren. Es wäre denkbar, dass für dieses Motiv ein anderes Wandbildmaterial geeigneter wäre. Letztendlich überwiegen also die positiven Punkte und ich würde Saal Digital auf jeden Fall weiterempfehlen 🙂

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